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PG Gasvorwärmer

Gasvorwärmer Typ PG

 

Gasvorwärmung

Die Gasvorwärmung erfolgt durch Wärmeaustausch zwischen dem Heizmedium und dem Gas, das durch die in das Heizwasser eingetauchte Verrohrung flieβt. Die Temperatur des Heizmediums wird in Abhängigkeit von der Gastemperatur hinter dem Druckminderer geregelt. Der Pumpeneinbau verbessert eine Warmeubertragung und eine Regelgenauigkeit.

Der Einbau einer Umlaufpumpe fur das Heizmedium verbessert die Wärmeübertragung und Regelungs-genauigkeit. Eine Umlaufpumpe ermöglicht eine bessere Ausnutzung der Fläche für den Wärmeaustausch sowie eine wesentliche Reduzierung der Durchmesser für die Heizmediumrohrleitungen.

Betriebsparameter der Vorwärmer

 

Gaseinströmdruck (rechnerisch): Standardmäβig- 1,6; 2,0; 2,5; 7,0; 11,0 MPa Heizmedium:

  • Wasser,
  • Nenndruck des Erhitzungsteils:
    • Standardmäβig 0,6; 7,0 MPa,

 

 

  • Einströmtemperatur+90°C,  
  • Ausströmtemperatur+70°C.

Sicherheitsvorrichtungen

Die Wärmetauscher besitzen am Körper des Wasserman-tels einen Stutzen, um eine Sicherheitsarmatur anzusch-lieβen. Bei einem eventuellen Reiβen eines der gasführen-den Heizrohre kann das austretende Gas über das Kopfstück oder das Sicherheitsventil in die Atmosphäre geleitet werden. Standardmäβig wird der Stutzen für einen Druck von PN 16 mit einem Flachflansch gefertigt. Bei der Fertigung des Wasserteils wird ein Ventil RMG790 eingesetzt, das auf den Maximaldruck des Heizmediums eingestellt ist und eine Sicherung gegen den Gasdruck in der Kesselanlage gewährleistet. Das austretendes Gas wird im Wasserteil des Vorwärmers festgehalten. 

Aufbau und Funktion

Die Gasvorwärmer besitzen in der Standardausführung Heizrohre, die im Siebboden angeschweißt und zwischen dern Flansch der Gaskammer und dem Flansch des Heizmediums platziert sind. Diese Teile können jederzeit einzeln gewechselt werden. Das kalte Gas fließt durch den Stutzen und Einströmkammer in die Heizrohre ein. Nach der Erhitzung fließt das Gas durch die Kammer und den Ausströmstutzen in das Rohrleitungssystem. Das Heizmedium fließt durch eine Reihe von Leitwänden rund um die Heizrohre (nahtloses Siederohr mit den Maβen 013,5x2}. Sie sind an den Siebboden, der dem Gasdruck entsprechend ausgelegt (berechnet) ist, angeschweißt. Alle Heizrohre besitzen eine Wandstarke von 2 mm. Die zusätzliche Korrosionsschutzschicht der Heizrohre beträgt 1 mm.

Die Gaskammer des Austauschers ist mit einem Kondensatablassstutzen ausgestattet. Das Siebboden ist mit einem Ablasshahn ausgestattet, um einen Rest des Heizmediums aus dem Raum unter dem Ausströmstutzen entleeren zu können.

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