Die Gasfilter vom Typ F, FG sowie FGP mit den Zelluloseeinsätzen werden als Schweißkonstruktionen aus Stahl gefertigt. Bei der Planung und den statischen Berechnungen werden die entsprechenden Bestimmungen und Richtlinien von UDT (polnischer TÜV) und ASME für Druckbehälter beachtet. Die Querschnittdarstellung stellt die Funktionsweise der Filter dar.
Das verschmutzte Gas gelangt durch den Einströmstutzen in den Filterkörper. Durch den Aufbau des Filters werden zunächst die schwersten, festen Verschmutzungen abgeschieden, die nach der Verringerung der Gasgeschwindigkeit herabfallen und sich im unteren Teil des Filters sammeln. Die übrigen Verschmutzungen setzen sich auf der Oberfläche des Filtereinsatzes ab. Die Durchlässigkeiten der Filter sind so ausgelegt, dass die Durchflussgeschwindigkeit des Gases durch den Filtereinsatz 2 m/s nicht überschreitet; am Einlass- und Auslassstutzen sollten 25 m/s nicht überschritten werden (die empfohlene Maximal-Geschwindigkeit beträgt 20 m/s).